It’s okay not to be okay – Scarlet Curtis

Ein Buch, das ich jedem/jeder ans Herz legen würde. Und zwar ganz egal, ob man an einer psychischen Krankheit leidet oder nicht. Denn es hilft unglaublich zu verstehen, was in Menschen vorgehen kann. Und es hilft auch verstanden zu werden. Bei manchen Dingen wurde mir aus der Seele gesprochen und deswegen möchte ich einige Zitate„It’s okay not to be okay – Scarlet Curtis“ weiterlesen

Warum ich mich verletzlich zeige

„Wusstest du, dass es ganz viele Menschen gibt, die dieses Problem haben?“, fragte mich mal eine Therapeutin. Meine Antwort: „Nein“ „Ich bin die Einzige, die das jemals in meinem Umfeld angesprochen hat“, erkläre ich. „Und keiner hat etwas dazu gesagt“. Also blieb ich in dem Glauben, ich wäre ein Außenseiter, schämte mich, fühlte mich alleine.„Warum ich mich verletzlich zeige“ weiterlesen

Leben im Flugmodus

-Dieser Beitrag bezieht sich auf die Süddeutsche Zeitung Nr. 121, Samstag/Sonntag, 29.30.Mai 2021. „Wir, Generation Corona“ von Sara Maria Behbehani- Den Artikel kannst du hier nachlesen: https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/gesellschaft/generation-corona-e263649/ „Eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, für die von Mitte Dezember 2020 bis Mitte Januar 2021 mehr als Tausend Kinder und Jugendliche befragt worden sind, bezeichnet fast jeden dritten„Leben im Flugmodus“ weiterlesen

S T U D I E N A B B R U C H

Ich habe mein Studium abgebrochen. Und damit bin ich nicht alleine. Eine Studie der Deutschen Hochschul- und Wissenschaftsforschung DZHW hat ergeben, dass 29 % der Bachelor-Student:innen ihr Studium abbrechen. Ich gehöre dazu. Und trotzdem wird das in unserer Gesellschaft nicht gerne gesehen. Denn die ist auf Leistung getrimmt. „Wenn du dein Studium abbrichst, kommt das„S T U D I E N A B B R U C H“ weiterlesen

Aufgeben ist eine Option

Aufgeben ist eine Option. Bitte was? Ja, das dachte ich mir auch, als meine Psychologin mir das verkündete. Für mich war aufgeben niemals eine Option. Zu der Zeit, als sie das in der Therapie vorschlug, war meine Depression, würde ich mal behaupten, an ihrem Tiefpunkt. Ich befand mich im Abijahr und der Führerschein, den ich„Aufgeben ist eine Option“ weiterlesen

Wenn es brennt und keiner kommt

Stell dir vor es brennt und keiner kommt. Das wäre eine Katastrophe. Stell dir vor ein Gebäude oder irgendwas anderes brennt, und keiner kommt, um zu helfen. Diesen Satz kann man finde ich auch auf (psychische) Krankheiten übertragen. Stell dir vor es brennt (und zwar in deinem Kopf) und keiner kommt. Mir ist bewusst, dass„Wenn es brennt und keiner kommt“ weiterlesen

Du bist gut genug!

Ich glaube jeder hatte schon einmal den Gedanken „Ich bin nicht gut genug„, oft auch als „ich bin es nicht wert“ oder „ich schaffe das nicht“ bekannt. Oft habe ich diese Gedanken. Vor allem durch die Depressionen, verschiedene Krankheiten oder Verletzungen, hatte ich das Gefühl ich wäre weniger wert als andere Menschen. Ich dachte, ich„Du bist gut genug!“ weiterlesen

Medikamente in der Depression? – Warum ich mich dazu entschieden habe Medikamente zu nehmen

Diese Entscheidung ist eine ganz persönliche und sollte auch jeder für sich selbst treffen. Ich denke es gibt in so einer Situation kein richtig oder falsch. Jeder muss das für sich entscheiden. Was aber dennoch wichtig ist: Medikamente sollten immer begleitend zu einer Therapie genommen werden. Nur die Medikamente allein werden nicht bewirken, dass man„Medikamente in der Depression? – Warum ich mich dazu entschieden habe Medikamente zu nehmen“ weiterlesen

Liebe und Hoffnung

Triggerwarnung: Hier geht es darum, wie ich mich in den schlimmeren Zeiten meiner Depression gefühlt habe. Wenn du dir unsicher bist, ob du den Text lesen sollst, dann verschiebe es auf einen späteren Zeitpunkt oder hole dir Jemanden, mit dem du es zusammen tun kannst. Vielleicht hilft dir Text aber auch zu verstehen, dass du„Liebe und Hoffnung“ weiterlesen

Mutig sein

Was ist Mut für dich? Wann bist du deiner Meinung nach mutig? Macht es dir Angst mutig zu sein? Ich glaube man ist mutig, sobald man sich aus seiner Komfortzone traut. Sobald man etwas tut, was man nicht so gerne tun würde. Sobald man irgendwie seine Angst oder sein Unbehagen überwindet. Ich glaube mutig sein„Mutig sein“ weiterlesen